EINKOMMENSSICHERUNG
Einer Arbeit nachgehen zu können, ausgelastet zu sein und seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, ist für viele gleichbedeutend mit einem ausgefüllten Leben. Sie fallen in ein tiefes, schwarzes Loch, wenn sie plötzlich nicht mehr gebraucht werden oder nicht mehr in der Lage sind, einer Arbeit nachzugehen.
Betrachtet man die Statistiken, ist für viele Arbeitnehmer schon vor dem 65. Lebensjahr Schluss. Der psychische Druck oder die monotone und anstrengende Arbeit machen sie krank.
Mit der Diagnose „Berufsunfähigkeit“ oder „Erwerbsunfähigkeit“ stehen Betroffene dann vor dem Problem, mit den knappen staatlichen Leistungen, wenn überhaupt Anspruch darauf besteht, auskommen zu müssen. Der Traum vom wohlverdienten Ruhestand ohne Sorgen nimmt dann ein jähes Ende, falls nicht vorgesorgt wurde.
